Keine gute Chemie mit dem Chef

Wenn die Chemie nicht stimmt, muss ein Wechsel her

Kurzprofil unseres Klienten:

Unsere Klientin, alleinerziehende Mutter mit Kleinkind, schloss ein Studium der Pharmazie und diverse Sprachstudien ab. Außerdem hatte sie einige berufsbegleitende Zusatzausbildungen. Sie startete nach dem Sprachstudium als Sekretärin des Marketingdirektors, bald war sie Marketingassistentin in einem internationalen Medienunternehmen. Nach einigen Jahren wechselte sie in ein Pharmaunternehmen als Eventmanagerin und baute den Public Relations Bereich auf. Dort war sie für rund 150 Events jährlich verantwortlich und arbeitete jahrelang als Seniormanagerin für "Event und Meeting". Im Unternehmen stufte man sie als "high potential" ein.

Problem:

Ihr direkter Vorgesetzter verließ das Unternehmen. Parallel dazu gab es strukturelle Veränderungen. Die Zusammenarbeit mit dem Nachfolger und der Geschäftsführung gestaltete sich schwierig. Die wachsenden Anforderungen, die Kritik und die privaten Verpflichtungen als Mutter verschärften die Situation. Die Konsequenz: die Trennung seitens des Unternehmens. 

Man bot ihr eine sechsmonatige Orientierungsberatung an. Nach langem Aufwärtstrend in der Karriere folgte der berufliche wie private Rückschlag. Die Trennung erforderte eine massive Verarbeitung.

Ansatz VBLP:

Die Klientin entschied sich für eine VBLP Beraterin, um ihre Doppelrolle als Karrierefrau und Mutter besser ausbalancieren zu können. VBLP wurde hier zur "ganzheitlichen strategischen Berufs- und Lebensberatung". 

Bald interessierte sich ein amerikanisches Unternehmen für sie, das sich in Deutschland neu etablieren wollte. Sie boten ihr eine Stelle als selbstständige Beraterin an. Die Chancen wurden in den Beratungsgesprächen ausführlich geprüft. 

In weiteren Gesprächen mit der amerikanischen Geschäftsführung wurde unserer Klientin eine neue Position in Deutschland geschaffen. Das Angebot: ein hohes Einkommen mit starker Erfolgsabhängigkeit. Dabei konnte auch die Kinderbetreuung flexibel integriert werden. 

Zwar war das erste Jahr im neuen Job eine große Herausforderung für die Klientin. Ihr Engagement wurde aber belohnt: nach einem Jahr ersetzte die amerikanische Geschäftsführung den deutschen Geschäftsführer durch unsere Klientin. Heute hat sie die ideale Lösung: den deutschen Firmensitz im gleichen Haus wie ihre Wohnung und wird somit beiden Rollen ideal gerecht. 

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