Interne Reibungen mit dem Vorgesetzten

Die Chemie stimmte nicht

Kurzprofil unseres Klienten: 

Unser 37-jähriger Klient studierte Chemie, dissertierte und widmete sich der Forschung und Entwicklung von Patenten. Seine Karriere startete er in einem weltweit tätigen Chemiekonzern. Dort war er für die Erstellung von Patentstudien und die Betreuung von Forschern zuständig. Außerdem war er Projektleiter in der Produktentwicklung. Weil er hier erfolgreich war, erhielt er bald Handlungsvollmacht: eigentlich die perfekte Voraussetzung für den Weg nach oben.

Problem:

Obwohl er wirklich gut war und einige fachliche Erfolge erzielte, gab es immer wieder Reibungen zwischen unserem Klienten und seinem Vorgesetzten. Ein schlechter Umgang und wenig Anerkennung für seine Leistung wurden häufiger. Das persönliche Verhältnis litt, es gab Vorwürfe und schließlich die Auflösung des Arbeitsverhältnisses. 

Ansatz VBLP:

Das Unternehmen unsers Klienten bot ihm durch eine lange Geschäftsverbindung mit VBLP ein Informationsgespräch mit der Outplacementberatung an. Ausschlaggebende Argumente für seine Entscheidung, bei VBLP Hilfe zu suchen: die besondere Bindung zwischen Berater und Klienten und die Erfahrung des Beraters im entsprechenden Bereich. 

Als erstes wurde eine Aufnahme der Ist-Situation erstellt mit Erfahrungen, Kenntnissen, Wünschen und Bedürfnissen des Klienten. Außerdem klärten wir die angestrebten Ziele.

Schon nach vier Monaten fand unser Klient eine neue Aufgabe mit vielen neuen Perspektiven im Pharmabereich. Die umfangreiche Orientierungsberatung zeigte, dass sich die Ziele des Klienten auch in einem anderen Marktsegment einfach verwirklichen lassen. Die intensive Beratung und Zusammenarbeit führte vor allem zu einem besseren Selbstwertgefühl und damit schnell zurück in den Arbeitsmarkt. Die Trennung bezeichnete dieser im Nachhinein als "Glücksfall". 

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