Trennung wegen "schlechtem Image"
Wechsel von führendem Technologieunternehmen zum renommierten Dienstleistungsunternehmen.
Klientenkurzprofil:
Frau Brandstätter*, 48 Jahre, ledig, Studium der Betriebswirtschafts-lehre, Logistik-Bereich, Inhouse-Consultant; Abteilungsleitung Supply Change Management mit sehr großer Umsatzverantwortung, in strategische Unternehmensprozesse integriert.
Problemstellung:
Direkt nach dem Studium machte Frau Brandstätter eine zielgerichtete Karriere bis in die zweite Führungsebene bei einem weltweit tätigen Elektronik-Konzern mit über 30.000 Mitarbeitern. Als Inhouse-Consultant übernahm Frau Brandstätter Projekte zur Steigerung der Produktivität in ausgewählten Bereichen.
Mit der Tätigkeit als Abteilungsleiterin Supply-Chain-Management-Logistik übernahm Frau Brandstätter besondere Aufgaben, insbesondere die "Schwachstellen-Analyse" im eigenen Konzern mit der Zielsetzung der Optimierung von Maßnahmen und Prozessen.
Dabei erzielte Frau Brandstätter sehr gute Ergebnisse, die beachtliche Einspar-Ergebnisse für den Konzern hervorbrachten. Sie hatte die Akzeptanz der Geschäftsführung des Unternehmens, was sich auch in den kontinuierlichen Beförderungen zeigte. Die Karriere war scheinbar vorgezeichnet. Aufgrund dieser besonderen Tätigkeit – der Schwach-stellenanalyse - litt das Image von Frau Brandstätter bei den betroffenen Kollegen und dadurch auch bei dem neuen Vorgesetzten.
Die Kündigung kam unerwartet; Frau Brandstätter war fassungslos und dachte, sie sei im "falschen Film". Sie wurde von ihrem neuen Vorgesetzten gekündigt, obwohl sie bisher noch nicht zusammen-gearbeitet hatten. Nach zwanzig Jahren der Berufstätigkeit in gleichen Unternehmen gab es für sie eine vollkommene Unsicherheit – ohne eine Vorstellung darüber, wie es weitergehen kann und wie sie sich selbst am Bewerbungsmarkt neu positionieren und präsentieren sollte.
Von Bredow, Lütteke & Partner Outplacementberatung:
Über ihren Personalchef fand Frau Brandstätter zu von Bredow, Lütteke & Partner Outplacementberatung München. Es wurde ihr empfohlen, sich über das Einzel-Outplacement und die damit verbundenen Outplacement-Services zu informieren. Frau Brandstätter entschied sich für eine kompetente Beratung und erhoffte sich mit Unterstützung einer Senior-Beraterin die nötige professionelle Unterstützung bei der Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive.
Lösungsansatz:
Nach Aufarbeitung der schwierigen Trennungssituation wurde konsequent an der Erarbeitung der zukünftigen persönlichen Strategie und der Entwicklung der Bewerbungsstrategie im Rahmen der Outplacementberatung gearbeitet. Die wirklich herausragenden Leistungen und Erfolge von Frau Brandstätter wurden gemeinsam in den Bewerbungsunterlagen optimal herausgestellt. Entsprechend positiv waren auch die Reaktionen der Unternehmen und Personal-berater, die Frau Brandstätter kontaktiert hatte.
Bereits drei Wochen nach Aussendung der Bewerbungsunterlagen hatte Frau Brandstätter mehrere Einladungen zu verschiedenen Bewerbungs-gesprächen – bundes- und europaweit.
Zusätzlich zu den Angeboten für eine neue Festanstellung ergaben sich weitere Perspektiven wie z.B. Interimsmanagement oder auch Consultanttätigkeiten. Die Abwägung aller Alternativen war eine der wesentlichen Schwerpunkte in der Beratung mit dem Outplacement-Berater.
Es ging darum, die richtige Entscheidung zu treffen, da Frau Brandstätter bei ihrem neuen Arbeitgeber langfristig Fuß fassen wollte.
Die zahlreichen Bewerbungsgespräche, für die sie bestmöglich vorbereitet wurde, gaben Frau Brandstätter die Chance, sich optimal zu positionieren und neu zu präsentieren. Die Vorstellungen über den zukünftigen Weg wurden dabei immer konkreter und klarer. Ein bevorstehendes Assessmentcenter vom zukünftigen Arbeitgeber organisiert, bestärkte Frau Brandstätter in ihren Fähigkeiten, denn hier wurde u.a. herausgearbeitet, inwieweit Frau Brandstätter das Führungsprofil des zukünftigen Arbeitgebers erfüllt.
Der Weg über die Outplacementberatung von vBLP führte sie letztendlich zu einem Schweizer Verkehrsunternehmen. Mit einer neuen beruflichen Perspektive und einer Gehaltssteigerung von ca. 25% ging Frau Brandstätter gestärkt und vertrauensvoll in ihre neue Zukunft.
*(Name geändert)

