Der Arbeitsmarkt ist in Bewegung.
Wir auch.
Trotz der anhaltenden Euro- und Finanzkrise: Der deutschen Wirtschaft geht es derzeit außerordentlich gut. Und das bleibt natürlich nicht ohne positive Wirkung auf den Arbeitsmarkt. Mehr als 250.000 neue Stellen wollen die Unternehmen in diesem Jahr schaffen, berichtete kürzlich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Damit setzt sich der positive Trend des vergangenen Jahres fort. Gut ausgebildete, erfahrene Fachkräfte haben derzeit also beste Chancen.
Da aufgrund des demografischen Wandels und des mit ihm einhergehenden Fachkräftemangels die alten Rekrutierungsschemata nicht mehr reichen, kommen auch bislang – zu Unrecht – vernachlässigte Bewerber besser ins Spiel: So wollen die Unternehmen, meldet ebenfalls der DIHK, durch die Schaffung familienfreundlicher Strukturen mehr denn je Frauen als Fachkräfte binden und ansprechen. Aber auch die Beschäftigung älterer Menschen haben die Betriebe als wichtige Option im Kampf gegen den Fachkräftemangel erkannt. Für alle Arbeitnehmer, die einen weiteren Schritt in ihrer Karriere oder einen beruflichen Wechsel planen, sind das ausgezeichnete Nachrichten. Die Unternehmen selbst hingegen müssen auch weiterhin davon ausgehen, dass gute Fachkräfte nicht mehr auf der Straße liegen.
Wohl auch aufgrund dieser Entwicklung hat sich Outplacement in den letzten Jahren zu einem Instrument moderner Personalpolitik entwickelt: als wichtiger Bestandteil einer zeitgemäßen, fairen Trennungskultur, aber auch als Karriereberatung für Fach- und Führungskräfte.
Das vBLP-Klientenprofil reicht vom Vorstandsvorsitzenden bis zum Vorstandsfahrer, vom produzierenden Unternehmen bis zum Dienstleister, vom Mittelstands- bis zum DAX-Unternehmen.
Apropos: Gerade auch der Mittelstand setzt inzwischen vermehrt
auf Outplacementberatung.
Dabei ist Outplacement nicht nur ein erfolgversprechendes Instrument der Personalpolitik. Es ist für Unternehmen mittlerweile auch zu einer wichtigen imagebildenden Maßnahme geworden: Das Rennen um die „High-Performer“ läuft eben – und manches Unternehmen bleibt dabei auf der Strecke, weil es ein schlechtes Image als Arbeitgeber hat oder sein gutes Arbeitgeberimage nicht ausreichend publik macht. Outplacement hilft, sich als fairer Arbeitgeber zu positionieren. So unterstützt vBLP die Personalverantwortlichen von der Vorbereitung und Organisation des Trennungsprozesses sowie der Gespräche über die Ablaufplanung und Festlegung der Verantwortlichkeiten bis zur Betreuung der verbleibenden Mitarbeiter.
Die durchschnittliche Outplacement-Beratungsdauer der vBLP-Klienten – über alle Altersgruppen hinweg – liegt derzeit durchschnittlich bei unter fünf Monaten.
Der älteste Klient im vergangenen Jahr war 59 Jahre alt. Dank unserer Beratung fand er erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt zurück.
Über 90 Prozent unserer Klienten vermitteln wir nachhaltig eine langfristige, neue Perspektive. Dies spricht für die Kompetenz der vBLP-Berater, wenn es um Karriereplanung geht. Die Berater kommen aus unterschiedlichen Branchen der Wirtschaft und verfügen über langjährige Praxis- und Führungserfahrung. Darüber hinaus kennen sie die jeweilige Arbeitsmarktlage genau. Ein Know-how, von dem auch Fach- und Führungskräfte profitieren, die ihren Status quo und sich daraus ergebende Entwicklungsmöglichkeiten analysieren wollen.

